Über uns / Geschichte

Von JobTV zu FocusMedia

Die Evolution einer Idee

2021

JobTV löst sich vom ursprünglichen Schwerpunkt TV und spricht mit der neuen Ausrichtung als FocusMedia ein breiteres Zielpublikum an. Der Launch von FocusMedia ist gleichzeitig der 25. Geburtstag von JobTV.

2016

Aus «Chreisgleis.tv» wird «stadt-mensch.ch». Das Videoauge wird auf spannende Gesichter in ganz Zürich gerichtet. Jährlich entstehen über 50 neue Porträts, einige werden in einer Kooperation mit dem Tages-Anzeiger auf tagi.ch präsentiert.

2010

Zehn Jahre nach dem letzten Fernsehmagazin «transit» geht jobtv wieder auf Sendung. Diesmal mit «Chreisgleis.tv», dem wöchentlichen WebTV-Magazin über Menschen im einzigen (Stadt-)Kreis von Zürich, der wirklich rund ist, im Chreisgleis.

2007

jobtv wird ein nationales Qualifizierungs-Programm und erfüllt nun einen Leistungsauftrag des SECO (Staatssekretariat für Wirtschaft). Neu können Stellensuchende aus allen Kantonen der Schweiz teilnehmen. Die Fachbereiche werden neu gegliedert.

2006

JobTV feiert sein 10-jähriges Bestehen mit einem grossen Fest und dem öffentlichen Gestaltungswettbewerb «work odyssey – die Zukunft der Arbeit aus deinem Fokus». Über 100 Arbeiten aus den Ressorts Video, Fotografie und Text werden eingereicht und von Fachjurys und dem Publikum bewertet.

2004

jobtv medienwerkstatt wird zum Produktionszentrum für nichtkommerzielle Medienprodukte und entwickelt für Non-Profit-Organisationen Filmporträts, Websites, PR-Material und Events. Die Teilnehmenden lernen primär «on the job».

2002/3

JobTV organisiert multimediale Events. Rund um ein Thema werden Filme produziert und mit moderierten Live-Beiträgen und Kulinarischem gewürzt. Produktion der Doku-Serie «Rekrutenschule» für das Jugendmagazin OOPS von SF DRS.

2001

JobTV zieht vom Technopark ins Kulturhaus RATS (heute Kulturmarkt) in Zürich Wiedikon. Zum bisherigen Namen jobtv kommt neu der Zusatz medienwerkstatt. Start des Projekts eigen.art, einer Kooperation mit der Fachstelle für Soziokultur der Stadt Zürich. Ziel ist die Förderung des Dialogs zwischen ausländischer und schweizerischer Bevölkerung. Die entstandenen Video-Produktionen werden regelmässig öffentlich aufgeführt.

2000

In der Sendung «transit» werden gesellschaftlich relevante Themen auf unterhaltende Weise vermittelt. Das JobTV-Team ist in der ganzen deutschsprachigen Schweiz unterwegs und lädt die Bevölkerung ein, sich zu gesellschaftlich brisanten Themen zu äussern. Tele24 schliesst und jobtv stellt die Produktion des Fernsehmagazins ein. Im Kino Xenix in Zürich werden regelmässig Videoprogramme präsentiert.

1999

Videoporträts zum Thema der multikulturellen Vielfalt unserer Gesellschaft gehen auf Sendung. In der Aktion «Sicht 2000» erzählen Persönlichkeiten, was sie im ausgehenden Jahrtausend bewegt. Neben dem Ressort Video wird eine Internetabteilung aufgebaut (heute Kursprogramm Onlinelabor).

1998

Im Auftrag des Arbeitsamts der Stadt Zürich lanciert JobTV für erwerbslose junge Erwachsene das Basistrainingsprogramm «Spacewalk» (nach 2001 eigenständiges Projekt unter dem Namen SZENARIO).

1997

Gründung des Vereins jobtv. Konzeptanpassungen und Start des regelmässigen Programms. Die Sendung wird neu auf Tele24 und allen grossen Lokal- und Regionalsendern in der Deutschschweiz ausgestrahlt. Sie wird von rund 100’000 Personen gesehen.
Das Projekt JobTV wird am «experiMENTAL» (Video-Festival) im Kino Xenix innerhalb der Reihe Fernsehexperimente vorgestellt.

1996

Mit 26 Teilnehmenden und einer wöchentlichen TV-Sendung startet JobTV – Arbeitslose machen Fernsehen im Technopark Zürich. Ausgestrahlt wird das Magazin auf TeleZüri und TeleBärn.

1995

Idee und Entwicklung des Konzepts von JobTV durch Kurt Reinhard und Marc Wissmann.

Erster JobTV-Beitrag 1996

Start der Pilotphase auf TeleZüri mit 12 wöchentlichen 27-minütigen Sendungen zum Thema Arbeit.

 

 

Ausschnitt der ab 1997 monatlichen Sendung, die in allen grossen Lokal- und Regionalsendern in der Deutschschweiz ausgestrahlt  und von rund 100’000 Personen gesehen wurde.